Die Eventagentur „staudtevents“ wurde 1994 von Felix Staudt in Darmstadt gegründet. Zum Dienstleistungsangebot des Unternehmens gehören Veranstaltungskonzeption, Event-Marketing Veranstaltungsmanagement, und Künstlervermittlung. Das Aufgabenfeld und die Stärken der Agentur sind begründet in einer stabilen regionalen Verankerung sowie in bundesweiten und internationalen Kontakten. staudtevents ist eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) mit den beiden Partnern Felix Staudt und Arne Schlender (seit dem Jahr 2001). Zusätzlich sind eine feste Mitarbeiterin, ein Auszubildender zum Veranstaltungskaufmann, sowie drei freie Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Damit nimmt staudtevents auch seine Verantwortung als Ausbildungsbetrieb wahr. Die Büroetage von staudtevents liegt gut zu erreichen im Donnersbergring 14 in Darmstadt, einem ehemaligen Druck- und Verlagshaus, das damit auch jetzt noch dem Zweck der Kommunikation dient.
News & Events | Berufsstart: Veranstaltungskauffrau alias Event-Managerin
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News & Events
„The BossHoss“ am 28. Juli beim Pfungstädter Brauereifest:
Agentur staudtevents holt die Berliner Shooting-Stars nach Südhessen!
Darmstadt, 19. Juni 2006 – Gleich am ersten Abend des Pfungstädter Brauereifestes zum 175-jährigen Jubiläum vom 28. bis 30. Juli 2006 können die Fans die internationalen Country-Größen von The BossHoss erleben. Die Darmstädter Veranstaltungsagentur staudtevents hat die Band nach Südhessen geholt und zeichnet für den Auftritt verantwortlich. Fußball- und Kinobegeisterte kennen die Band vom Soundtrack zum Film „FC Venus“. Die Berliner Band, die zur Zeit mit Ihrer neuen Single ‚“Say a little Prayer“ auf Platz 6 der deutschen Charts rangiert, wird am Freitagabend, 28. Juli, zu Gast in Pfungstadt sein. Als Support darf man sich auf die Band Dorfdisko freuen, die in diesem Jahr ebenfalls schon durch die Veröffentlichung Ihrer neuen CD „Kurz vor MalmØ“ auf sich aufmerksam machte.
The BossHoss!
Obwohl es sich seit letztem Jahr erübrigt haben dürfte diese Band noch vorstellen zu müssen, folgt hier ein kurzer Steckbrief. Vor drei Jahren trafen sich Boss (Gesang), Hoss (Gesang, Akustikgitarre), Russ (Gitarre), Guss (Kontrabass), Frank (Drums), Hank (Mandoline, Mundharmonika, Waschbrett) und Ernesto (Percussion, Melodika) mehrmals an ständig wechselnden Tresen und beschlossen schließlich, aus der Not eine Tugend zu machen. Statt Whiskey und Konservenmusik entschied man sich für Whiskey und Verstärker. Schließlich hatte jeder schon eigene Erfahrungen in punkto Bands und Business gesammelt, und so lag es nahe, Probenraum gegen Kneipe einzutauschen! Am Ende stand die Idee, bekannte Gassenhauer zu zerlegen und in geschickter Country-Manier neu zusammenzusetzen. Schließlich erkennt man die Qualität eines guten Songs erst als Akustik-Gerippe, was wiederum die beste Grundlage für ein komplett neues Arrangement darstellt. Der Rest ist Geschichte.
Kaum jemand der sich nicht im vergangenen Jahr zu Hits wie Hey Ya, Hot In Here oder A Little Less Conversation bis an den Rand der Dehydrierung verausgabt, wild betrunken war oder hemmungslos geliebt hat – oder sich zumindest so gefühlt hat, wenn er die Musik hörte. Mit ihrem Debut Internashville Urban Hymns bewiesen The BossHoss ein gutes Gespür für mitreißende Neuinterpretationen wie für ebenso schlagkräftige Eigenkompositionen. Dabei stand die Band immer für eine Menge Spaß, nie aber für hirnlose Partys! Schließlich geht es um den Mythos Rock’ n Roll. Jetzt ist es an der Zeit nachzuladen!
Auf das Konto der Jungs gehen mittlerweile über 180 Konzerte, mehrere Monate Tourneerleben und ein Debüt -Album das drauf und dran ist, Goldstatus einzufahren! Auftritte der BossHoss Bunch hinterließen allerorts feuchte Mädchenaugen, gestärkte Halbstarkenegos, besorgte Mütter und zuprostende Ehemänner. Am mitreißenden Charme und überzeugendem Charakter der Band ändert sich natürlich auch beim nun anstehenden Zweitling nichts. Dennoch ist der Anspruch diesmal ein anderer. Das Verhältnis zwischen Cover und eigenen Songs hält sich auf der neuen CD Rodeo Radio deutlich die Waage. Auch die Art der verwendeten Vorlagen unterscheidet sich vom Debüt insofern, als man hier weniger Hits aus der jüngeren Vergangenheit, sondern vor allem ältere und weniger bekannte Stücke aus verschiedenen Genres gesammelt und verarbeitet hat.
Ausschlag hierfür war neben eigenen musikalischen Vorlieben der einzelnen Mitglieder vor allem die Idee zu beweisen, dass auch abseits der Billboard-Autobahn genug Songs existieren, die es wert sind wieder belebt und neu arrangiert zu werden. Trotz einer ohnehin hoch gesetzten Messlatte übertrifft das Ergebnis nun alle Erwartungen! Mehr Schweiß, mehr Blut, mehr Whiskey und mehr Augenzwinkern in ein Album zu investieren ist wohl unmöglich! Rodeo Radio ist eine Verbeugung gegenüber allen Symbolen, Konventionen und Stilmitteln innerhalb des Blues, Soul, Country und natürlich Rock’ n Roll. Ein mitreißender Dank an die großen Vorreiter des Genres und ein hoffnungsvoller Ausblick auf alles, was noch kommt. Schon die erste Single „Say A Little Prayer“ macht dabei klar wohin die Reise geht. Diesem Klassiker verpassten The BossHoss kurzerhand eine Rundumerneuerung und verhalfen so einer leicht in die Jahre gekommenen Lady zu neuer Kraft und Energie. The BossHoss machen Mut! Sie beweisen, dass man auch mit Qualität Menschen erreichen und bewegen kann, und sich nicht immer dem selbst auferlegten Trivialdiktat der Chart Kultur unterwerfen muss, um auf großen Bühnen zu stehen und viele Menschen zu begeistern.
The BossHoss!
"Whiskey und Verstärker"
Dorfdisko
Faul sein und trödeln? Das war noch nie die Stärke von Dorfdisko. Quasi aus ihrer Geburtswiege heraus wurden sie als erstes Signing in den Schoß des wiederbelebten Labels Motor gehoben – ein klares Zeichen von Kontinuität bei Motor – hat Motor doch schon unter dem Dach von Universal mit der Entdeckung und Förderung von Bands wie den Sportfreunden Stiller, Virginia Jetzt! und Element of Crime stets ein gutes Händchen bewiesen. Zur Taufe gab es dann im Juli 2005 Dorfdiskos vielbeachtetes Debüt-Album „Viel zu stürmisch, viel zu laut“, das von der Presse (von der Visions bis zur Bravo) begeistert angenommen wurde, gefolgt von einem massiven Tour- Marathon. Nicht einmal ein Jahr später melden sich die vier Kölner mit „Kurz vor Malmø“ stark wie nie zurück, ohne je richtig weg gewesen zu sein.
Dorfdisko
„Viel zu stürmisch, viel zu laut“
Veranstaltungsinfos:
Brauereifest – 175 Jahre Pfungstädter
Auf dem Gelände der Pfungstädter Brauerei, Eberstädter Str. 89, 64319 Pfungstadt
Veranstalter: staudtevents
Einlass: 17:30 Uhr
Beginn: 18:30 Uhr
Info – Hotline: 06151 – 300 90 90 oder unter www.staudt-events.de
Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder unter
www.eventbuero.com und www.eventim.de
Ansprechpartner für die Presse:
Felix Staudt u. Arne Schlender (staudt-events, Tel. 06151/300 90 90),
Ludwig Achenbach (Agentur Achenbach, Tel. 06151/599 620).